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Effektivität der Brennwertwert-Heizung

Die in einem Zeitraum anfallende Kondensatmenge im Verhältnis zur theoretisch möglichen Kondensatmenge ist ein Index für die Qualität und Effektivität der gesamten Brennwert-Heizungsanlage, nicht allein des Wärmeerzeugers.

Bei der Verbrennung von 1 m³ Ergas kann theoretisch maximal ca. 1,63 Liter Wasser als Kondensat entstehen.

Beispiel zur Berechnung der Brennwerteffektivität
Verbrauch (lt.Gaszähler): 22,10 m³
mögliche Kondensatmenge (Erdgas H) 22,10m³ * 1,63l/m³ = 36,02 l
angefallenen Kondensatmenge (gemessen) 24,00 l
Brennwerteffektivität 24,00l/36,02l = 0,666 = 66,6 %

Man bekommt erst durch längere Messung einen relevanten Wert der Brennwerteffektivität, da man nur so verschiedene Betriebspunkte der Anlage mit einbezieht (kalte Witterung, Warmwasserbereitung, warme Witterung, Aufheizung aus der Nachtabsenkung, u.a.).

Um die Kondensatmenge zu messen ist zwar prinzipiell auch ein untergestellter Haushaltseimer geeignet. Da aber auch bei kleinen Anlagen in relativ kurzen Zeiträumen große Mengen an Kondensat anfallen können, ist eine kontinuierliche Messung mit einem untergestellten Eimer nur schwer möglich (bei einen Einfamilienhaus sind mehr als 15 Liter in 24 Stunden möglich).

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