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Vollbrennwerttechnik

Bei der sogenannten Vollbrennwertechnik erfolgt der Wärmeaustauschprozess in einem zweistufigen Verfahren.

Im ersten Wärmetauscher wird das Heizungswasser durch die heißen Abgase erwärmt, wobei die Abgase i.d.R. lediglich auf Temperaturen oberhalb des Taupunkts abgekühlt werden.

Erst in einem zweiten Wärmetauscher wird das Abgas kondensiert, hierbei dient die angesaugte Verbrennungsluft als Wärmeträger.

Der Vorteil dieser technisch aufwändigeren Lösung liegt darin, dass mit steigendem Heizwärmebedarf (=Volllastbetrieb im Winter) die angesaugte Verbrennungsluft kälter wird und daher vollen Kondensationsbetrieb und damit effektiven Brennwertnutzen ermöglicht.

Mit der Vollbrennwerttechnik ist das Nutzen des Brennwerteffektes auch bei hohen Heizkurven möglich. Sie eignet sich damit insbesondere für die Beheizung von Altbauten.